Ausgabe 04 - 8/2005
> Den ROI im Blick: Monitoring von Serienprojekten
(PDF-Datei)
Ausgabe 06 - 10/2005
> Wissen womit man Geld verdient
(PDF-Datei)
Neben den Gewinnbringern enthält das Produktprogramm in der Regel auch Kostendecker und Verlustpositionen. Häufig bewahrheitet sich nach einer Analyse das Pareto-Prinzip, nach dem mit 20 Prozent der Produkte 80 Prozent der Erträge erwirtschaftet werden.
Der betriebswirtschaftliche Rahmen für Neuprodukte oder strategische „Programmfüller“ sollte klar eingegrenzt sein. Verlustbringer müssen konsequent aus dem Portfolio eliminiert werden. Häufig kann erst eine genauere Betrachtung der Prozesse in der Produktion Aufschluss geben und zeigen, wo Plan- und Ist-Kosten abweichen.
Daraus resultiert entweder die entsprechende Anpassung des Produktprogrammes – Ausdehnung der Gewinnbringer und Reduzierung der Verlustbringer – oder eine Ursachenbekämpfung.
Aus Sicht der Ertragsoptimierung ergibt sich dabei häufig dieselbe Situation: Es ist wesentlich effektiver, die Gewinnbringer noch wirtschaftlicher zu machen, als die Verlustbringer aus der Negativzone zu holen. Gute Entscheidungen müssen hierbei unbedingt mit der Unternehmens- und Produktstrategie abgestimmt werden.